Uwe Thauer feiert 25. Priesterjubiläum

Am 15. Juli 2020 konnte Uwe Thauer auf 25 Jahre seit seiner Weihe zum Priester zurückschauen.

Er hat das Fest mit einem Gottesdienst an seiner derzeitigen Wirkungsstätte in Tübingen gefeiert. Auch seine Heimatgemeinde gratuliert ihm herzlich.

Eine Woche nach der Weihe in Neuhausen feierte Uwe Thauer am 23.7.1995 die Primiz, die erste Eucharistiefeier, in St. Nikolaus. Manche von Ihnen werden sich noch an das Fest erinnern. Uwe Thauer ist ein Kind dieser Gemeinde. Hier ist sein Glaube gewachsen.

Früh engagierte er sich in ihr auf vielfältige Weise. Besonders auch der Kolpingsfamilie war und ist er verbunden. Nach einiger Zeit in einem „weltlichen“ Beruf entschloss er sich, dem Ruf in einen geistlichen Beruf nachzugehen. Nach dem Studium in Tübingen und der Weihe begann er sein pastorales Wirken: Diakonat am Dom in Rottenburg, die Vikarszeit in Rottweil und Mergentheim, dann die Jahre als Pfarrer in Hirrlingen und Umgebung und nun als Spiritual (geistlicher Begleiter der Studierenden, Diakone und Vikare) am Wilhelmsstift in Tübingen und am Priesterseminar in Rottenburg.

An seiner Primiz wurde ein Bildchen verteilt, darauf zu sehen ist das Bild „Labyrinth und Rose“ (von Sieger Köder). Im Liedheft der Feier steht eine Deutung dazu: „Das Labyrinth symbolisiert die vielfältigen Wege unseres eigenen Lebens. Wege, die manchmal ins Leere führen. Umwege, die wir gehen müssen oder freiwillig eingeschlagen haben. Nur ein Weg führt ans Ziel, in die Mitte. Dies ist unser ganz persönlicher Lebensweg, den nur jeder von uns allein gehen kann. Diesen Weg müssen wir suchen und gehen, damit wir das Leben haben.“

Wir freuen uns mit dem Jubilar, dass er seinen Weg der Nachfolge gefunden hat und wünschen ihm, dass er mit Gottes Segen diesen Weg weitergehen kann, wohin er ihn in seinem priesterlichen Dienst auch noch führen wird.